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Was erwarten wir von einem Tiger? Ganz genau: Zielstrebigkeit, Schnelligkeit, Mut, Selbstsicherheit, Durchsetzungsvermögen, einen starken Willen sowie Optimismus.

Der Tiger ist dem Element Holz zugeordnet, ist in der Zeit zwischen 3 und 5 Uhr morgens zu finden und wird mit dem Sternzeichen Zwillinge der westlichen Astrologie verglichen.
Folgende Jahre wurden ihm zugeordnet: 1902, 1914, 1926, 1938, 1950, 1962, 1974, 1986, 1998, 2010, 2022.

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Schauen wir einfach auf das Tier, so sehen wir einen eher unbeherrschten, aber eleganten Lebenskünstler, der sich von nichts und niemandem Vorschriften machen lassen möchte. Viel lieber wäre es ihm, wenn er diese geben könnte. Auch wenn es töricht erscheint, überhaupt an eine andere Möglichkeit zu denken: Er liebt es, im Mittelpunkt zu stehen. Entsprechend hat er überhaupt kein Verständnis dafür, wenn er es einmal nicht ist. Kommt es nicht zu einem Wutausbruch, zieht er sich beleidigt zurück. Denn das kann er auch gut: Schmollen! Trotzdem wird er von allen respektiert, was ihm sehr gut gefällt.

Der Tiger strotzt nur so vor guten Eigenschaften. Denn er ist überaus begeisterungsfähig, sodass er sich sehr gerne auf neue Projekte einlässt, besonders dann, wenn eines gerade im Sande verlaufen ist. Durch seine Selbstsicherheit gestützt hat er es nicht nötig, eine Niederlage zu zugeben. Sicherer ist es, den Fokus auf die nächste Herausforderung des Lebens zu richten. Schließlich gibt es mehr als eine Nuss, die geknackt werden möchte.

Finanzielle Sicherheit steht bei ihm nicht unbedingt im Vordergrund. Dafür ist es ihm wichtig, einen Job zu machen, der ihn herausfordert, der interessant ist und Spaß macht. Diese Voraussetzungen hindern ihn aber nicht daran, gerne einmal in die Chefetage hinauf zu klettern. Allerdings kann er ein herrischer Chef sein, der gerne einmal brüllt. Tut sein “Rudel” jedoch, was er sich vorstellt, macht die Zusammenarbeit mit ihm aufgrund seiner Spontanität sogar großen Spaß. Denn er betrachtet seine Mitarbeiter als sein Familie. Und mit der geht man gut um: Hart, aber herzlich!

Der Tiger ist ein guter Kandidat, um in die Selbstständigkeit zu springen. Egal, für welchen Berufszweig er sich entscheidet, seine Ausdauer und seine Begeisterung für den Durchsetzungskampf werden ihm einige Erfolge bescheren.

Der Tiger und seine Kräfte

Der Tiger ist wie kein anderes Tier in der Lage, Ressourcen zu sammeln und diese im geeigneten Augenblick zu nutzen. Seine Selbstsicherheit und Überzeugungskraft sind ihm in diesen Momenten ebenfalls bestens zunutze. Doch kann es dem Tiger hin und wieder ein Bein stellen, dass er nicht immer erst überlegt. Denn er agiert viel lieber spontan, aus dem Bauch heraus, ja beinahe ungestüm. Da er jedoch über viel Risikobereitschaft verfügt, springt er auch gerne einmal ins kalte Wasser. Eine Fähigkeit, die sich durch alle Lebensbereiche zieht.

Wäre da nicht diese Maske …

Der Tiger könnte mit seinen Eigenschaften ein wunderbarer Unterhalter, der Mittelpunkt einer jeden Gesellschaft sein. Doch ist es ihm viel zu gewöhnlich, irgendetwas nur zur Belustigung darzubieten. Lieber stolziert er gebieterisch, fast egoistisch durch die Räume, nur um gesehen zu werden.

Auch in seinem privaten Umfeld legt er die Maske nicht ab. Was heute gut ist, kann morgen als abscheulich empfunden werden. Er ist sprunghaft in seinen Meinungen und seinen Äußerungen. Kaum jemand scheint ihn in seinem Umfeld wirklich gut einschätzen zu können. Wer es jedoch tatsächlich schafft, ihn näher kennenzulernen, der wird feststellen, dass er in seiner Selbstüberschätzung oft über das Ziel hinaus springt. Auch wenn er sich vornimmt, jeden Tag etwas Neues anzugehen, kann sein durchaus wackliges Stimmungsbild ihn hin und wieder dabei behindern.

Der Tiger und die Liebe

Auch die Liebe ist von seiner Sprunghaftigkeit geprägt. Sicherlich ist er ein aufmerksamer Partner, der seine Partnerin auch gerne einmal mit teuren, extravaganten Geschenken überrascht. Doch so schnell die Gefühle entstanden sind, können sie auch wieder verschwinden. Allerdings handelt es sich hierbei um seine eigenen. Wer ihm mit Gefühlsausbrüchen gegenübertritt, sollte sich auf eine kalte Abfuhr gefasst machen. So etwas tangiert den lieben Tiger überhaupt nicht. So intensiv der Tiger lieben kann, so eifersüchtig ist er manchmal.  Ob man deshalb ständig vor dem Tiger auf der Hut sein sollte, ist Einstellungssache. Denn seine überraschenden Aktionen jeglicher Art können sowohl positiv wie auch negativ sein.

Was verbirgt die Tiger-Frau?

Nein, sie ist nicht immer das, was man generell unter Schönheit versteht. Doch sie hat das gewisse Etwas und besticht dadurch mit ihrer charmanten und starken Ausstrahlung. Manchmal hat sie schon fast den Hauch des Eitlen, des Verruchten. Sie weiß, was sie will und ist deshalb diejenige, die sich die Männer selber aussucht. Treue steht auf einem ganz anderen Blatt. Auch in diesem Punkt kann sie einer Herausforderung nicht widerstehen. Hat sie ihre Beute erblickt, fährt sie die Krallen aus, um sie schnell und sicher “zu erlegen”. Sicherlich weiß sie, was im Haushalt zu machen wäre. Aber lieber spielt sie, während jemand anderes sich um den Haushalt kümmert.

Der Tiger-Mann - nicht immer Kavalier

Frauen zu erobern scheint für den Tiger-Mann eine Art Sport, ein Wettkampf zu sein. Sicherlich, er liebt impulsiv, leidenschaftlich und gefühlvoll. Trotzdem scheint die Liebe für ihn nur ein Spiel zum Zweck zu sein. Denn er liebt es, seinen Körper zur Schau zu stellen. Auch bei der Eroberung seiner Angebeteten geht er bereits unnötige Risiken ein, um zu imponieren.

Hat er sich jedoch zur Heirat entschlossen, wird er seine Ehefrau nicht wieder ziehen lassen. Sie für sich zu behalten ist ein Kampf und gehört daher zu seinen Lebensprinzipien. Eines jedoch verlangt er seiner Frau ab: ausreichend Freiraum und kaum Einschränkungen in allem, was er tut. Naja, zumindest ab und an sollte sie ihn ziehen lassen, um ihn halten zu können.